Alles ist Heilung

Alles, was in unserem Leben geschieht, dient letztendlich unserer Heilung.

Das kann es aber nur, wenn wir dabei auch willens sind, "mitzuziehen".

Die Kunst ist, zu erkennen, worin der  potenziell heilsame Aspekt eines Ereignisses oder einer Situation liegt und diesen dann anzunehmen und zu nutzen.

Bei freudigen Ereignissen ist das leicht, bei schweren oder gar traumatischen braucht es einen neuen Blickwinkel, eine ganz neue Sicht auf die Situation, die dann einen besseren, heilsamen Weg eröffnet, mit dem Ereignis umzugehen.

Dabei unterstütze ich von Herzen gerne.

 

Weitergehen

Früher oder später tauchen auf jedem Weg Hindernisse auf.

Die Gefahr ist dann, dass wir die Hindernisse unbewußt dazu mißbrauchen, stehen zu bleiben.

Der Sinn der Hindernisse ist jedoch, bisher verborgene Ängste vor dem Weitergehen für uns fühlbar und erlebbar zu machen.

Wenn wir diese Ängste akzeptieren und annehmen, werden sie uns nicht mehr hindern können und der Weg geht gut weiter.

 

Ich selbst sein

Wer bin ich? Die Kunst besteht darin, über alle Rollen, alle vergangenen Erfahrungen, alle Bewertungen und Zuschreibungen hinauszublicken zu unserem wirklichen Mensch Sein, das jenseits aller Bewertungen in einem weiten Raum wahrer Liebe und Freiheit liegt. Wenn wahre wirkliche Freiheit sich mit tiefer Liebe verbindet, ist alles möglich.

 

Liebe

Die Liebe zu uns selbst, zur Welt und zu allen anderen ist Ziel und Weg unseres Lebens.

Auf dem Weg bringt die Liebe - je mehr man wagt, sich mit ihr zu verbinden - alles nach oben, was noch nicht Liebe ist. Die Liebe selbst zeigt uns so, wo wir noch hinschauen und hinfühlen sollten. Die Kunst ist dann, alles was auftaucht wahrzunehmen und so anzunehmen, wie es sich zeigt. Schlußendlich steht der Liebe dann irgendwann nichts mehr im Wege und das Leben wird wahrhaft menschlich.

 

Negativität

Die Negativität spielt im Leben vieler eine große und wichtige Rolle. Sie ist wahrhaft wichtig, denn sie zeigt uns, wo noch Heilung nottut. So können wir unseren Blick auf alles richten, was noch nicht in Odnung ist und es annehmen, aufräumen und schließlich beiseite legen. Wiederum steht dann der Liebe nichts mehr im Wege...

 

Freiheit

Freiheit liegt darin, alles Gegebene so anzunehmen, wie es ist, letztlich ohne es zu beurteilen.

Wiederum steht, wenn uns das gelingt, der Liebe nichts mehr im Wege...

...und wundersamerweise kann man immer wieder beobachten, dass sich Dinge, die man wirklich urteilsfrei angenommen hat, plötzlich wie von selbst in die gewünschte Richtung verändern...